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„Andy Herrmann ist ein Pianist der Spitzenklasse, mit spielerischer Intelligenz, ausgefeilten Kompositionen und einem ganz eigenen Konzept ein Klaviertrio zu leiten“, schreibt der Komponist und ehemalige Programmdirektor des Berliner JazzfestivalsGeorge Gruntz.


Das 2003 neu formierte Trio mit Henning Sieverts (Bass) und Matthias Daneck (Drums) sorgte bereits für einiges Aufsehen in der Jazz-Szene: Die 2005 erschienene und international hoch gelobte CD „Circle“, wurde vom renommierten Musikermagazin „Rondo“ zur CD des Monats (4/05) gewählt. Die aktuelle, 2009 erschienene CD „Looking Back“, wurde vom Musikermagazin „INMUSIK“ mit fünf Sternen ausgezeichnet. 2010 wurde das Trio für den „Neuen Deutschen Jazzpreis“ nominiert und die Süddeutsche Zeitung bemerkt: „Seine Kompositionen gehören zum cleversten was man derzeit im deutschen Jazz hören kann".

Die Musik Andy Herrmanns bewegt sich im Spannungsfeld zwischen aktuellem Jazz und klassischen Kompositionstechniken und „lebt von subtilen rhythmischen Verschiebungen und fein ziselierter harmonischer Raffinesse“ (Rondomagazin). „Neben lyrischen Passagen stehen flirrende Soli, die den Zuhörer auf ein wunderbares Jazzerlebnis mitnehmen“ (Südwestpresse). „Hier gelingt dem Trio die Vereinigung der Gegensätze: energiegeladene, aber immer entspannte Musik, modern und eigenständig, dennoch fest auf dem Boden des "State of the Art" (Jazzthing). „Ohne jegliche Egogedanken machen drei Musikerpersönlichkeiten eine sehr abwechslungsreiche, bildhafte Musik - stets intensiv musizierend und doch mit offenen Räumen, in die sich der Hörer sehr gerne mitnehmen lässt.“
(Prof. Martin Schrack).

Andy Herrmann (Piano) spielte schon während seines Klavierstudiums an der “Swiss Jazz School“ in Bern im Quartett des legendären amerikanischen Saxophonisten Robin Kenyatta. Seither stand er regelmäßig mit Jazzgrößen wie Benny Golson (USA, ts), Jiggs Whigham (USA, pos), Jimmy Woode (USA, b), Dave Liebman (USA, ss), Reggie Johnson (USA, b), Debbie (Sister) Sledge (USA, voc) u.v.a. auf der Bühne. Nach einem klassischen Kompositionsstudium an der Musikhochschule Freiburg widmete sich Andy Herrmann vor allem seinem Trioschaffen und fand mit Henning Sieverts am Kontrabass und Matthias Daneck am Schlagzeug eine ideale Trio-Besetzung. Er lehrt als Professor an der Musikhochschule Luzern.


Henning Sieverts (Kontrabass) zählt zu den wichtigsten Bassisten der deutschen Jazzszene. 2010 Gewinner des ersten „Echo Jazz“ als bester Bassist für die CD Henning Sieverts Symmetry: „Blackbird“. 2007 Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreises und des Solistenpreises des Neuen Deutschen Jazzpreises. 1991 Sieger des Jazz-Wettbewerbs der "International Society of Bassists". 1990 Verleihung des Musikförderpreises der Landeshauptstadt München. Über 100 CD- Produktionen, darunter 12 unter eigenem Namen. Seit 2003 regelmässige Produktion und Moderation von Jazzsendungen beim Bayerischen Rundfunk.
Weitere Infos unter www.henningsieverts.de

Matthias Daneck (Drums) ist wegen seiner Kreativität und Vielseitigkeit in der deutschen Jazzszene sehr gefragt. Er ist Bandleader und Komponist bei Matthias Daneck’s „N.O.W“, und der „instant loop generation“ und trommelt unter anderem beim „Anne Czichowsky Quintett“, dem „South Quartett“ und Ragna Schirmers Händel-Projekt. Nach seinem Studium an der „Swiss Jazz School“ und dem Konservatorium in Bern sowie mehreren Studienaufenthalten in New York bei Kenny Washington, John Riley und an der „Manhattan School of Music“, spielte er mit Jazzgrössen wie Randy Brecker, Jerry Gonzales, Jimmy Woode und Bireli Lagrene und ist bisher auf mehr als 60 CD-Produktionen zu hören.
Weitere Infos unter www.nowmusic.de